RDV In Kraft
DE Bund

Verordnung zum Rechtsdienstleistungsgesetz

Rechtsdienstleistungsverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2008, 1069
Amtliche Abkürzung: RDV
Juristische Abkürzung: RDV
Ausfertigungsdatum: 19.06.2008

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Inkrafttreten: 01.07.2008
Rechtsaspekt: Vertragsrecht

Versionsverlauf

2025

Version 01.01.2025

Geändert durch BGBl. 2023 I Nr. 64 vom 15.03.2023 (Art. 5)

Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 64 vom 15.03.2023

Link BGBl. 2023 I Nr. 64 vom 15.03.2023 (Article Art. 5)
2023

Version 10.03.2023

Zuletzt geändert durch Art. 5 G v. 10.3.2023 I Nr. 64

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2008

Version 19.06.2008

Ausfertigungsdatum

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Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Rechtsdienstleistungsgesetz vom 12. Dezember 2007: Es ist die übergeordnete gesetzliche Grundlage der RDV und enthält die Ermächtigungen sowie die materiellen Anforderungen an Registrierung, Sachkunde, Versicherung, Register und Aufsicht. • Einführungsgesetz zum Rechtsdienstleistungsgesetz: Es regelt insbesondere Übergangsfragen für frühere Erlaubnisinhaber nach dem Rechtsberatungsgesetz und ist für den Umfang der Registrierung sowie den abgekürzten Sachkundelehrgang unmittelbar relevant. • Rechtsberatungsgesetz: Es ist das frühere Regelungsregime, auf das die RDV noch für Altfälle und frühere Erlaubnisinhaber Bezug nimmt. • Deutsches Richtergesetz: Es ist für den Sachkundenachweis bedeutsam, weil die erste Prüfung nach § 5d Abs. 2 sowie die Befähigung zum Richteramt als relevante Qualifikationsnachweise anerkannt werden. • Bürgerliches Gesetzbuch: Es wird im Zusammenhang mit der Berufshaftpflichtversicherung herangezogen, weil sich der Versicherungsschutz auch auf Haftung für Hilfspersonen nach § 278 und § 831 BGB erstrecken muss.

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