ZAGAnzV In Kraft
DE Bund

Verordnung über die Anzeigen und die Vorlage von Unterlagen nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz

ZAG-Anzeigenverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2009, 3603
Amtliche Abkürzung: ZAGAnzV
Juristische Abkürzung: ZAGAnzV
Ausfertigungsdatum: 15.10.2009

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Inkrafttreten: 31.10.2009
Rechtsaspekt: Energie

Versionsverlauf

2026

Version 09.02.2026

Geändert durch BGBl. 2026 I Nr. 33 vom 09.02.2026 (Art. 41)

Fundstelle: BGBl. 2026 I Nr. 33 vom 09.02.2026

Link BGBl. 2026 I Nr. 33 vom 09.02.2026 (Article Art. 41)
2026

Version 04.02.2026

Zuletzt geändert durch Art. 41 G v. 4.2.2026 I Nr. 33

Link
2022

Version 23.11.2022

Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 23.11.2022 I 2087

2009

Version 15.10.2009

Ausfertigungsdatum

Link

Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) vom 25. Juni 2009: Es ist die übergeordnete Rechtsgrundlage; die ZAGAnzV konkretisiert insbesondere die im ZAG geregelten Anzeige-, Mitteilungs-, Erlaubnis-, Registrierungs- und Vorlagepflichten. • Richtlinie 2007/64/EG vom 13. November 2007: Die Verordnung dient nach ihrem Eingangssatz der weiteren Umsetzung dieser EU-Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt. • Delegierte Verordnung (EU) 2017/2055 vom 23. Juni 2017: Auf deren Artikel und Anhänge verweist § 9 für die Einzelheiten grenzüberschreitender Tätigkeiten, Zweigniederlassungen und den Einsatz von Agenten in anderen Mitgliedstaaten. • Inhaberkontrollverordnung: Auf sie verweist die ZAGAnzV mehrfach, insbesondere bei Nachweisen und Verfahren zum Erwerb, zur Erhöhung, Verringerung oder Aufgabe bedeutender Beteiligungen sowie bei Zuverlässigkeitsanforderungen. • Agentennachweisverordnung: Sie ist für den Nachweis der Zuverlässigkeit und fachlichen Eignung von Agenten nach § 7 unmittelbar relevant und wird dort ausdrücklich herangezogen.

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