BGleiG In Kraft
DE Bund

Gesetz für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesverwaltung und in den Gerichten des Bundes

Bundesgleichstellungsgesetz

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2015, 642, 643
Amtliche Abkürzung: BGleiG
Juristische Abkürzung: BGleiG 2015
Ausfertigungsdatum: 24.04.2015

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Gesetz
Inkrafttreten: 01.05.2015
Geltungsbereich: BRD
Rechtsaspekt: Arbeitsrecht

Versionsverlauf

2025

Version 27.02.2025

Zuletzt geändert durch Art. 4 G v. 27.2.2025 I Nr. 72

Fundstelle: BGBl. 2025 I Nr. 72 vom 05.03.2025

Link BGBl. 2025 I Nr. 72 vom 05.03.2025 (Article Art. 4)
2024

Version 25.01.2024

Geändert durch BGBl. 2024 I Nr. 17 vom 24.01.2024 (Art. 2)

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 17 vom 24.01.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 17 vom 24.01.2024 (Article Art. 2)
2024

Version 22.01.2024

Zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 22.1.2024 I Nr. 17 Ersetzt G 205-2 v. 30.11.2001 I 3234 (BGleiG)

2015

Version 24.04.2015

Ausfertigungsdatum

Link

Beziehungen zu anderen Dokumenten

AI Generated

• Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Das BGleiG verweist bei den Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten ausdrücklich auf die Förderung und Überwachung des Vollzugs des AGG im Hinblick auf Benachteiligungen wegen des Geschlechts. • Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG): Für die Bestimmung der Dienststellen sowie für Beteiligungsverfahren bleibt das Personalvertretungsrecht maßgeblich; die Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten geht dem personalvertretungsrechtlichen Verfahren grundsätzlich voraus. • Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG): Das BGleiG knüpft bei Familienaufgaben und Wiedereinstiegsregelungen ausdrücklich an Elternzeit und Teilzeitmöglichkeiten nach dem BEEG an. • Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz: Diese Gesetze werden bei der Definition von Pflegeaufgaben ausdrücklich einbezogen und bilden die Grundlage für pflegebedingte Freistellungen, an die das BGleiG anknüpft. • Behindertengleichstellungsgesetz sowie Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX): Das BGleiG verlangt die Berücksichtigung besonderer Belange von Frauen mit Behinderungen und lässt die Rechte der Schwerbehindertenvertretung sowie die Vorgaben etwa zur Einladung schwerbehinderter Bewerberinnen und Bewerber unberührt.

Text

Lade Texte...