BSIZertV In Kraft
DE Bund

Verordnung über das Verfahren der Erteilung von Sicherheitszertifikaten und Anerkennungen durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

BSI-Zertifizierungs- und -Anerkennungsverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2014, 2231
Amtliche Abkürzung: BSIZertV
Juristische Abkürzung: BSIZertV 2014
Ausfertigungsdatum: 17.12.2014

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Rechtsaspekt: IT-Sicherheit

Versionsverlauf

2025

Version 02.12.2025

Geändert durch BGBl. 2025 I Nr. 301 vom 05.12.2025 (Art. 7)

Fundstelle: BGBl. 2025 I Nr. 301 vom 05.12.2025

Link BGBl. 2025 I Nr. 301 vom 05.12.2025 (Article Art. 7)
2020

Version 19.06.2020

Zuletzt geändert durch Art. 74 V v. 19.6.2020 I 1328

2014

Version 17.12.2014

Ausfertigungsdatum

Link

Beziehungen zu anderen Dokumenten

AI Generated

• BSI-Gesetz: Es ist die übergeordnete gesetzliche Grundlage; insbesondere § 10 Absatz 1 ermächtigt zum Erlass der Verordnung und § 52 regelt die materiellen Grundlagen für Zertifikate und Anerkennungen. • Verwaltungsverfahrensgesetz: Es ergänzt das Verfahren insbesondere bei Anhörung, Beteiligung und Sachverhaltsermittlung, etwa durch die Verweise auf § 13, § 26, § 28 und § 28 Absatz 3. • Richtlinie 98/34/EG vom 22. Juni 1998: Sie ist im Vorspann als notifizierungsrechtlicher Bezug genannt und betrifft das Informationsverfahren für technische Vorschriften. • Verordnung (EU) Nr. 1025/2012 vom 25. Oktober 2012: Sie wird als Änderungsakt zur genannten Richtlinie angeführt und bildet den unionsrechtlichen Kontext der Notifizierung. • BSI-Zertifizierungsverordnung vom 7. Juli 1992: Sie ist die unmittelbar ersetzte Vorgängerregelung und tritt mit Inkrafttreten der BSIZertV außer Kraft.

Text

Lade Texte...