IZÜV In Kraft
DE Bund

Verordnung zur Regelung des Verfahrens bei Zulassung und Überwachung industrieller Abwasserbehandlungsanlagen und Gewässerbenutzungen

Industriekläranlagen-Zulassungs- und Überwachungsverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2013, 973, 1011 (3756)
Amtliche Abkürzung: IZÜV
Juristische Abkürzung: IZÜV
Ausfertigungsdatum: 02.05.2013

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Geltungsbereich: BRD
Rechtsaspekt: Abwasser

Versionsverlauf

2024

Version 09.07.2024

Geändert durch BGBl. 2024 I Nr. 225 vom 08.07.2024 (Art. 2)

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 225 vom 08.07.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 225 vom 08.07.2024 (Article Art. 2)
2024

Version 03.07.2024

Zuletzt geändert durch Art. 2 G v. 3.7.2024 I Nr. 225

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2013

Version 02.05.2013

Ausfertigungsdatum

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Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Wasserhaushaltsgesetz: Es ist die zentrale übergeordnete Rechtsgrundlage; die IZÜV konkretisiert insbesondere Erlaubnisse für Gewässerbenutzungen, Genehmigungen nach § 60 Absatz 3, Überwachung nach § 100 sowie Ordnungswidrigkeiten nach § 103. • Richtlinie 2010/75/EU: Sie bildet den unionsrechtlichen Hintergrund der Verordnung, insbesondere für Berichts-, Überwachungs- und Technikstandards sowie die Bezugnahme auf Durchführungsakte und BVT-Schlussfolgerungen. • Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen: Auf ihre Anlagenbegriffe verweist die IZÜV für die Bestimmung der erfassten Industrieanlagen und für besondere Fälle von Indirekteinleitungen. • Verordnung über das Genehmigungsverfahren: Sie wird für Antragsunterlagen, Öffentlichkeitsbeteiligung, Behördenbeteiligung und einzelne Verfahrensschritte entsprechend herangezogen. • Abwasserverordnung: Sie ist für Emissionsgrenzwerte, Messparameter und die besonderen Vorgaben des Abschnitts 3, insbesondere Anhang 33, unmittelbar maßgeblich.

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