ArbStättV In Kraft
DE Bund

Verordnung über Arbeitsstätten

Arbeitsstättenverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2004, 2179
Amtliche Abkürzung: ArbStättV
Juristische Abkürzung: ArbStättV 2004
Ausfertigungsdatum: 12.08.2004

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Geltungsbereich: BRD
Rechtsaspekt: Arbeitsschutz

Versionsverlauf

2024

Version 27.03.2024

Zuletzt geändert durch Art. 10 G v. 27.3.2024 I Nr. 109

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 109 vom 27.03.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 109 vom 27.03.2024 (Article Art. 10)
2004

Version 12.08.2004

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Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Arbeitsschutzgesetz: Es ist die übergeordnete zentrale Rechtsgrundlage; insbesondere knüpft die ArbStättV an die Beurteilung der Arbeitsbedingungen nach § 5 ArbSchG sowie an Bußgeld- und Strafvorschriften nach §§ 25 und 26 ArbSchG an. • Richtlinie 89/654/EWG v. 30. November 1989: Sie enthält Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz in Arbeitsstätten und wird durch die ArbStättV umgesetzt. • Richtlinie 92/58/EWG v. 24. Juni 1992: Sie regelt Mindestvorschriften für Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung am Arbeitsplatz; die ArbStättV setzt diese Vorgaben insbesondere über die Kennzeichnungspflichten um. • Richtlinie 92/57/EWG v. 24. Juni 1992: Deren Anhang IV zu Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen wird durch die ArbStättV für Baustellenbereiche aufgegriffen. • Bauordnungsrecht der Länder: Es gilt vorrangig, soweit dort weitergehende Anforderungen bestehen; die ArbStättV ordnet dieses Verhältnis ausdrücklich an.

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