InnAusV In Kraft
DE Bund

Verordnung zu den Innovationsausschreibungen

Innovationsausschreibungsverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2020, 106
Amtliche Abkürzung: InnAusV
Juristische Abkürzung: InnAusV
Ausfertigungsdatum: 20.01.2020

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Rechtsaspekt: Energie

Versionsverlauf

2028

Version 31.12.2028 Aufhebung

Die V tritt nach § 20 am 31.12.2028 außer Kraft

Link
2025

Version 25.02.2025

Geändert durch BGBl. 2025 I Nr. 51 vom 24.02.2025 (Art. 6)

Fundstelle: BGBl. 2025 I Nr. 51 vom 24.02.2025

Link BGBl. 2025 I Nr. 51 vom 24.02.2025 (Article Art. 6)
2025

Version 21.02.2025

Zuletzt geändert durch Art. 6 G v. 21.2.2025 I Nr. 51

Link
2022

Version 20.12.2022

Zuletzt geändert durch Art. 8 G v. 20.12.2022 I 2512 Die V tritt nach § 20 am 31.12.2028 außer Kraft Änderung durch Art. 6 G v. 21.2.2025 I Nr. 51 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet

2020

Version 20.01.2020

Ausfertigungsdatum

Link

Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Erneuerbare-Energien-Gesetz: Es ist die übergeordnete Rechtsgrundlage; die InnAusV regelt die Innovationsausschreibungen nach § 39n EEG und erklärt zahlreiche allgemeine Ausschreibungs-, Zahlungs- und Sanktionsvorschriften des EEG für entsprechend anwendbar. • Marktstammdatenregisterverordnung: Sie ist für Registrierungs- und Bestätigungsanforderungen relevant, insbesondere bei der Erstattung von Sicherheiten nach § 13a unter Bezug auf Bestätigungen nach § 13 Absatz 2 dieser Verordnung. • Frühere Fassung der Innovationsausschreibungsverordnung vom 28. Juli 2022: Sie bleibt aufgrund des beihilferechtlichen Genehmigungsvorbehalts sowie der Übergangsvorschrift für bestimmte Sachverhalte und ältere Zuschläge weiterhin maßgeblich. • Fassung der Innovationsausschreibungsverordnung vom 24. Februar 2025: Diese Fassung ist nach § 19 Absatz 2 für bestimmte Zuschläge im Zusammenhang mit der Verringerung des anzulegenden Werts bei negativen Spotmarktpreisen weiter relevant. • Beihilferechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission: Sie ist keine gleichrangige Verordnung, aber eine zentrale übergeordnete unionsrechtliche Voraussetzung für die Anwendung bestimmter Vorschriften der InnAusV.

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