GüKG In Kraft
DE Bund

Güterkraftverkehrsgesetz

Metadata

Fundstelle: BGBl I 1998, 1485
Amtliche Abkürzung: GüKG
Juristische Abkürzung: GüKG 1998
Ausfertigungsdatum: 22.06.1998

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Gesetz
Geltungsbereich: BRD
Rechtsaspekt: Verkehr

Versionsverlauf

2026

Version 23.02.2026

Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 23.2.2026 I Nr. 47

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2024

Version 19.07.2024

Geändert durch BGBl. 2024 I Nr. 236 vom 18.07.2024 (Art. 39)

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 236 vom 18.07.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 236 vom 18.07.2024 (Article Art. 39)
2024

Version 15.07.2024

Zuletzt geändert durch Art. 39 G v. 15.7.2024 I Nr. 236

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2023

Version 09.03.2023

Geändert durch BGBl. 2023 I Nr. 56 vom 08.03.2023 (Art. 1)

Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 56 vom 08.03.2023

Link BGBl. 2023 I Nr. 56 vom 08.03.2023 (Article Art. 1)
1998

Version 22.06.1998

Ausfertigungsdatum

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Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 v. 21. Oktober 2009: Sie regelt die Voraussetzungen für den Zugang zum Beruf des Kraftverkehrsunternehmers, insbesondere Niederlassung, Zuverlässigkeit, finanzielle Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung, auf die § 3 des GüKG unmittelbar verweist. • Verordnung (EG) Nr. 1072/2009 v. 21. Oktober 2009: Sie bestimmt die gemeinsamen Regeln für den Zugang zum Markt des grenzüberschreitenden Güterkraftverkehrs, die Gemeinschaftslizenz, Fahrerbescheinigungen und Kabotage; zahlreiche Vorschriften des GüKG bauen hierauf auf. • Richtlinie 2006/22/EG: Sie ist für Kontrollsysteme und die Risikoeinstufung relevant; § 16a und § 17 greifen ihre Anhänge zu Verstößen und Kontrollen ausdrücklich auf. • Richtlinie 2006/1/EG: Sie ist maßgeblich für den Einsatz ohne Fahrer gemieteter Fahrzeuge aus anderen Mitgliedstaaten oder EWR-Vertragsstaaten und wird in § 8a sowie § 17 genannt. • Abkommen vom 30. Dezember 2020 über Handel und Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich: Es bildet die Grundlage für die besondere Behandlung von Unternehmern mit Sitz im Vereinigten Königreich und für deren zusätzliche grenzüberschreitende Beförderungen und Kabotage nach § 6.

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