ArbSchG In Kraft
DE Bund

Gesetz über die Durchführung von Maßnahmen des Arbeitsschutzes zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit

Arbeitsschutzgesetz

Metadata

Fundstelle: BGBl I 1996, 1246
Amtliche Abkürzung: ArbSchG
Juristische Abkürzung: ArbSchG
Ausfertigungsdatum: 07.08.1996

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Gesetz
Geltungsbereich: BRD
Rechtsaspekt: Arbeitsschutz

Versionsverlauf

2025

Version 30.12.2025

Geändert durch BGBl. 2025 I Nr. 369 vom 29.12.2025 (Art. 7)

Fundstelle: BGBl. 2025 I Nr. 369 vom 29.12.2025

Link BGBl. 2025 I Nr. 369 vom 29.12.2025 (Article Art. 7)
2025

Version 22.12.2025

Zuletzt geändert durch Art. 7 G v. 22.12.2025 I Nr. 369

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2024

Version 19.07.2024

Geändert durch BGBl. 2024 I Nr. 236 vom 18.07.2024 (Art. 32)

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 236 vom 18.07.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 236 vom 18.07.2024 (Article Art. 32)
2024

Version 15.07.2024

Zuletzt geändert durch Art. 32 G v. 15.7.2024 I Nr. 236 Änderung der Inhaltsübersicht durch Art. 1 Nr. 1 V v. 23.10.2013 I 3882 ist nicht ausführbar, da dieses G keine amtliche Inhaltsübersicht hat

2023

Version 03.06.2023

Geändert durch BGBl. 2023 I Nr. 140 vom 02.06.2023 (Art. 2)

Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 140 vom 02.06.2023

Link BGBl. 2023 I Nr. 140 vom 02.06.2023 (Article Art. 2)
2013

Version 23.10.2013

Änderung der Inhaltsübersicht durch Art. 1 Nr. 1 V v. 23.10.2013 I 3882 ist nicht ausführbar, da dieses G keine amtliche Inhaltsübersicht hat

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1996

Version 07.08.1996

Ausfertigungsdatum

Link

Beziehungen zu anderen Dokumenten

AI Generated

• Richtlinie 89/391/EWG v. 12. Juni 1989: Sie ist die zentrale europäische Rahmenrichtlinie für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit und wird durch das Arbeitsschutzgesetz maßgeblich umgesetzt. • Richtlinie 91/383/EWG v. 25. Juni 1991: Sie ergänzt den Arbeitsschutz für Arbeitnehmer mit befristetem Arbeitsverhältnis oder Leiharbeitsverhältnis und spiegelt sich insbesondere in den Regelungen zur Arbeitnehmerüberlassung wider. • Bundesberggesetz: Für Betriebe, die diesem Gesetz unterliegen, gilt das Arbeitsschutzgesetz nicht, soweit entsprechende spezielle Rechtsvorschriften bestehen; es markiert damit eine wichtige bereichsspezifische Abgrenzung. • Siebtes Buch Sozialgesetzbuch: Das Gesetz verweist mehrfach auf Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, Sicherheitsbeauftragte und deren Präventionsaufgaben und verzahnt staatlichen Arbeitsschutz mit dem Unfallversicherungsrecht. • Infektionsschutzgesetz: Im Fall einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite knüpft die Verordnungsermächtigung des Arbeitsschutzgesetzes an dessen Feststellung an und ermöglicht befristete spezielle Arbeitsschutzverordnungen.

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