NotSanG In Kraft
DE Bund

Gesetz über den Beruf der Notfallsanitäterin und des Notfallsanitäters

Notfallsanitätergesetz

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2013, 1348
Amtliche Abkürzung: NotSanG
Juristische Abkürzung: NotSanG
Ausfertigungsdatum: 22.05.2013

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Gesetz
Rechtsaspekt: Arbeitsrecht

Versionsverlauf

2023

Version 27.12.2023

Geändert durch BGBl. 2023 I Nr. 197 vom 26.07.2023 (Art. 7c)

Fundstelle: BGBl. 2023 I Nr. 197 vom 26.07.2023

Link BGBl. 2023 I Nr. 197 vom 26.07.2023 (Article Art. 7c)
2023

Version 19.07.2023

Zuletzt geändert Art. 7c G v. 19.7.2023 I Nr. 197

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2013

Version 22.05.2013

Ausfertigungsdatum

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Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005: Sie ist die maßgebliche unionsrechtliche Grundlage für die Anerkennung von Berufsqualifikationen und wird durch das NotSanG ausdrücklich umgesetzt. • Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter: Sie konkretisiert die gesetzlich vorgegebenen Mindestanforderungen an Ausbildung, staatliche Prüfung, Ergänzungsprüfung und Ausgleichsmaßnahmen. • Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 vom 25. Oktober 2012: Sie regelt das Binnenmarkt-Informationssystem (IMI), über das Warnmitteilungen und Verwaltungszusammenarbeit nach dem NotSanG abgewickelt werden. • Durchführungsverordnung (EU) 2015/983 vom 24. Juni 2015: Sie ergänzt die Richtlinie 2005/36/EG insbesondere zum Verfahren des Europäischen Berufsausweises und zum Vorwarnmechanismus. • Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989: Es ist die wesentliche Vorgängerregelung; das NotSanG übernimmt Übergangs- und Bestandsschutzregelungen für Rettungsassistentinnen, Rettungsassistenten und bereits anerkannte Schulen.

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