DüV In Kraft
DE Bund

Verordnung über die Anwendung von Düngemitteln, Bodenhilfsstoffen, Kultursubstraten und Pflanzenhilfsmitteln nach den Grundsätzen der guten fachlichen Praxis beim Düngen

Düngeverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 2017, 1305
Amtliche Abkürzung: DüV
Juristische Abkürzung: DüV 2017
Ausfertigungsdatum: 26.05.2017

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Rechtsaspekt: Wasser

Versionsverlauf

2024

Version 11.12.2024

Zuletzt geändert durch Art. 32 V v. 11.12.2024 I Nr. 411

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 411 vom 13.12.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 411 vom 13.12.2024 (Article Art. 32)
2017

Version 26.05.2017

Ausfertigungsdatum

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Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Düngegesetz: Es ist die übergeordnete gesetzliche Grundlage der Düngeverordnung und enthält die Ermächtigungen für Anforderungen an Anwendung, Überwachung und Gebietsausweisungen. • Richtlinie 91/676/EWG vom 12. Dezember 1991: Sie dient dem Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen und wird durch die Düngeverordnung wesentlich umgesetzt. • Richtlinie 2001/81/EG vom 23. Oktober 2001: Sie regelte nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe und wird im Text als umgesetzte unionsrechtliche Grundlage genannt. • Richtlinie (EU) 2016/2284 vom 14. Dezember 2016: Sie betrifft die Reduktion nationaler Emissionen bestimmter Luftschadstoffe, ändert die Richtlinie 2003/35/EG und hebt die Richtlinie 2001/81/EG auf. • Wasserhaushaltsgesetz sowie Grundwasserverordnung und Oberflächengewässerverordnung: Auf diese Regelwerke verweist die Düngeverordnung für Gewässerbegriffe, Bewirtschaftungsziele und die Ausweisung belasteter Gebiete zum Nitrat- und Phosphatschutz.

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