GewStDV In Kraft
DE Bund

Gewerbesteuer-Durchführungsverordnung

Metadata

Fundstelle: BGBl I 1956, 152
Amtliche Abkürzung: GewStDV
Juristische Abkürzung: GewStDV 1955
Ausfertigungsdatum: 24.03.1956

Zusätzliche Angaben

AI Generated
Typ: Verordnung
Geltungsbereich: BRD
Rechtsaspekt: Steuerrecht

Versionsverlauf

2024

Version 06.12.2024

Geändert durch BGBl. 2024 I Nr. 387 vom 05.12.2024 (Art. 10)

Fundstelle: BGBl. 2024 I Nr. 387 vom 05.12.2024

Link BGBl. 2024 I Nr. 387 vom 05.12.2024 (Article Art. 10)
2024

Version 02.12.2024

zuletzt geändert durch Art. 10 G v. 2.12.2024 I Nr. 387

Link
2002

Version 15.10.2002

Neugefasst durch Bek. v. 15.10.2002 I 4180;

Link
1956

Version 24.03.1956

Ausfertigungsdatum

Link

Beziehungen zu anderen Dokumenten

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• Gewerbesteuergesetz (GewStG): Es ist die übergeordnete zentrale Rechtsgrundlage der Gewerbesteuer; die GewStDV konkretisiert zahlreiche Begriffe und Verfahrensfragen des Gesetzes, etwa zu Reisegewerbebetrieben, Gewerbeertrag, Vorauszahlungen und Zerlegung. • Abgabenordnung (AO): Sie wird in § 29 ausdrücklich für die Mitteilung über die Zerlegung herangezogen und bildet den allgemeinen verfahrensrechtlichen Rahmen für Steuerfestsetzung und Besteuerungsverfahren. • Körperschaftsteuergesetz (KStG): Es ist insbesondere für Unternehmen juristischer Personen des öffentlichen Rechts, für Steuerbefreiungen kleinerer Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und für die Zuordnung von Grundbesitz zum Betriebsvermögen relevant. • Einkommensteuergesetz (EStG): Nach § 20 ist für die Frage, ob Grundbesitz zum Betriebsvermögen gehört, auf die Vorschriften des Einkommensteuerrechts oder Körperschaftsteuerrechts abzustellen. • Kreditwesengesetz (KWG), Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG), Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) und Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG): Diese Spezialgesetze werden zur Bestimmung der erfassten Institute, Sondertatbestände und Befreiungen herangezogen, insbesondere in § 12a und § 19.

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